Nach Informationen von The Verge hat Robert F. Kennedy Jr. in einer Kongressanhörung geäußert, dass Künstliche Intelligenz die FDA "irrelevant" machen könnte. Kennedy argumentiert, dass KI trotz ihrer Risiken das Potenzial habe, neue Medikamente und personalisierte Medizin für jeden Bürger zu entwickeln. Seine Aussage verbindet dabei Hoffnungen auf medizinische Innovation mit impliziter Kritik an bestehenden Regulierungsstrukturen.
Die Äußerung zeigt ein grundsätzliches Spannungsfeld in der US-Regulierungspolitik: Während KI-gestützte Wirkstoffentwicklung und Personalisierung tatsächlich vielversprechend sind, könnte eine Schwächung etablierter Kontrollmechanismen erhebliche Sicherheitsrisiken bergen. Für die Longevity- und Biotech-Branche relevant ist die Frage, ob KI-Innovationen zukünftig an weniger strengere Standards gebunden werden.